Im Frühjahr und Sommer 2020 virtuelle Gesundheitsbesuche um über 4.000 Prozent gestiegen, hauptsächlich aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus.
Auch die Zahl der Gesundheitseinrichtungen, die solche Dienstleistungen anbieten, ist vor allem aufgrund von Angebot und Nachfrage deutlich gestiegen.
Bisher zögerten viele Einrichtungen, solche Dienste anzubieten, typischerweise aufgrund der hohen Implementierungskosten.
Virtuelle Gesundheitskontakte fühlen sich nicht so formell an wie persönliche Arztbesuche. Diese Informalität mindert jedoch nicht die Fürsorgepflicht des Arztes.
Wenn überhaupt, hat die Einrichtung angesichts von Themen wie Online-Sicherheit, Zugänglichkeitsproblemen und Online-Rezepten sogar noch mehr Verantwortung.
Wenn das Pflegeniveau der Einrichtung unter einen akzeptablen Standard fällt und dieser Mangel an Pflege zu Verletzungen führt, a Anwalt für Personenschäden könnte in der Lage sein, eine Entschädigung für wirtschaftliche Verluste, wie z. B. Arztrechnungen, und nichtwirtschaftliche Verluste, wie z. B. Schmerzen und Leiden, zu erhalten.
Angesichts des hohen Pflegestandards eines Arztes kann auch ein zusätzlicher Strafschadenersatz möglich sein.
Vorteile der virtuellen Gesundheitsversorgung
Im Zeitalter des Coronavirus bieten virtuelle Gesundheitsdienste einige konkrete Vorteile, insbesondere angesichts der verfügbaren fortschrittlichen Internet-Infrastruktur.
In den letzten Jahren sind aufgrund des Personal- und Patientenmangels viele ländliche Gesundheitseinrichtungen geschlossen haben. Die virtuelle Gesundheitsversorgung ermöglicht es Landbewohnern, Zugang zu Ärzten zu erhalten, die nicht mit dem Auto erreichbar sind.
Die Breitbandverfügbarkeit ist in diesem Bereich manchmal ein Problem. Fast 25 Millionen Amerikaner haben keinen zuverlässigen Breitbandzugang.
Die Federal Communications Commission Connect America Fund stellt Zuschüsse bereit, die es Gemeinden ermöglichen, ihre Breitbandinfrastruktur auszubauen.
Breitband verbindet nicht nur Patienten mit Ärzten, sondern verbindet auch städtische Spezialisten mit ländlichen Krankenhäusern und ermöglicht sowohl ländlichen Patienten als auch Ärzten den Zugang zu einem umfassenderen Pool an medizinischer Hilfe.
Darüber hinaus virtuelle Gesundheitsversorgung erhöht die Patientenzufriedenheit. Heutige Kunden, darunter auch Patienten im Gesundheitswesen, erwarten ein hohes Maß an Komfort.
Sie warten nicht gern. Dank Tools wie dem virtuellen Check-in trägt die virtuelle Gesundheitsversorgung dazu bei, die Wartezeit erheblich zu verkürzen.
Virtuelle Gesundheitsversorgung senkt außerdem die Kosten um durchschnittlich $76 pro Besuch. Das ist eine erhebliche Ersparnis, insbesondere für kostensensible Bevölkerungsgruppen.
Herausforderungen der virtuellen Gesundheitsversorgung
Die virtuelle Explosion im Gesundheitswesen bringt einige ernsthafte Herausforderungen mit sich, die es zu bewältigen gilt. Unterlässt man dies, handelt es sich wohl um Fahrlässigkeit.
Datenschutz-, Betrugs- und Sicherheitsbedenken sind vielleicht der offensichtlichste Risikobereich. Ärzte müssen virtuelle Gesundheitskontakte im privaten Umfeld durchführen.
Das bedeutet kein Multitasking auf einem Tablet oder Smartphone.
Wenn jemand in der Lage ist, etwas mitzuhören, verstößt der Besuch gegen die Datenschutzbestimmungen des Health Insurance Portability and Accountability Act.
Darüber hinaus senden einige Geräte oder Plattformen automatisch vertrauliche Informationen an Werbetreibende und andere Dritte.
Beispiele dafür sind Wohnungsdaten und Drogenmissbrauchsberatung. Es ist nicht immer möglich, diese Funktion zu deaktivieren, oder zumindest nicht immer einfach.
Jedes Jahr sind Millionen von Patientenakten von Sicherheitsverstößen betroffen, die meist auf die Platzierung von Schadsoftware oder Hacking-Aktivitäten zurückzuführen sind.
Die Cybersicherheitsinfrastruktur der Einrichtung muss robust genug sein, um diese Angriffe abzuschrecken und abzuwehren. Sofern die Plattform keine erfolgreiche Erfolgsbilanz in der Gesundheitsbranche vorweisen kann, ist sie wahrscheinlich unzureichend.
Dazu gehört auch die virtuelle Gesundheitsversorgung Lizenzfragen. Alle Ärzte müssen von der zuständigen Ärztekammer eines Staates zugelassen sein.
In diesem Bereich gibt es keine Internet-Ausnahme. Virtuelle Ärzte können Patienten in einem anderen Bundesstaat keine virtuellen Dienste anbieten. Ärzte ohne Zulassung sind rechtlich inkompetent.
Es gibt auch keine Internet-Ausnahmeregelung für den medizinischen Versorgungsstandard.
Ärzte haben eine Treuepflicht gegenüber ihren Patienten, wenn es beispielsweise um die genaue Diagnose von Krankheiten geht. In einer virtuellen Umgebung ist diese Pflicht nicht immer einfach zu erfüllen.
In diesem Zusammenhang beschränken Bundes- und Landesgesetze die Online-Verschreibung von Opioid-Schmerzmitteln und anderen kontrollierten Substanzen.
Virtuelle Ärzte müssen auf diese Gesetze aufmerksam gemacht werden. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medicare virtuelle Gesundheitsbesuche nur dann bezahlt, wenn die Kontakte bestimmte Anforderungen erfüllen.
Werden diese Herausforderungen nicht angemessen angegangen, könnte dies zu schweren Verletzungen der Patienten führen. Eine Datenschutzverletzung könnte Tausende oder Millionen Menschen betreffen, und eine Datenschutzverletzung könnte ebenso katastrophal sein.
Typischerweise haben diese Opfer sowohl vor einem Zivil- als auch vor einem Strafgericht Rechtsmittel.
Gesundheitseinrichtungen haben im Bereich virtueller Gesundheitsbesuche besondere Aufgaben.
Für eine kostenlose Beratung mit einem erfahrener Anwalt für Arzthaftungsrecht, contact Napoli Shkolnik . You may have a limited amount of time to act.
