Teva Pharmaceuticals vergleicht New Yorker Opioidklagen für $523M

3. November 2022

Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James sicherte sich Vergleiche in Höhe von $523 Millionen vom Arzneimittelhersteller Teva
Pharmaceuticals für seine Rolle bei der Verschärfung der Opioidkrise und schloss damit ihren jahrelangen Rechtsstreit dagegen ab
Opioidhersteller und -händler.
In einer am 3. November veröffentlichten Pressemitteilung erklärt die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft, dass die Vergleiche abgeschlossen seien
New Yorks Ansprüche gegen Teva, den letzten verbliebenen Beklagten, der sich in einem weitreichenden Opioidfall nicht in Insolvenz befindet.

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