Um eine Entschädigung für Opfer in einem Fall von Fahrlässigkeit zu erhalten, müssen New Yorker Anwälte für Personenschäden im Wesentlichen beweisen, dass das Verhalten des Schädigers (fahrlässiger Akteur) unter den Sorgfaltsstandard gefallen ist, und es gibt mehrere Möglichkeiten, diesen Punkt festzustellen.
Der Kläger hat fast immer die Beweislast vor Zivilgerichten, und um dieser Last gerecht zu werden, müssen Opfer/Kläger die Elemente eines Fahrlässigkeitsfalls durch ein Überwiegen der Beweise nachweisen, was bedeutet „eher wahrscheinlich als nicht“. Diese Belastung unterscheidet sich stark von der, mit der Anwälte für Personenschäden in der Bronx vor Strafgerichten zu tun haben, was größtenteils der Grund dafür ist, dass OJ Simpson in den 1990er Jahren vor einem Strafgericht wegen Mordes freigesprochen wurde, aber in einem späteren Zivilverfahren für dieselben beiden Todesfälle rechtlich verantwortlich gemacht wurde fortfahren.
Ein Übergewicht der Beweise ist ähnlich wie die Waage der Gerechtigkeit. Wenn die Seite des Klägers sogar etwas stärker ist als die Seite des Beklagten, hat der Kläger den Punkt durch ein Überwiegen der Beweise nachgewiesen, auch wenn der Beklagte einige sehr überzeugende Argumente hat.
Wie Anwälte für Personenschäden in New York Fälle bewerten
Ein erfolgreicher Fahrlässigkeit Fall enthält fünf Elemente:
- Pflicht: Alle Menschen haben die rechtliche Verantwortung, ihr Verhalten so zu kontrollieren, dass Schaden von anderen verhindert wird. Die meisten Menschen haben eine Sorgfaltspflicht, die sich im Wesentlichen aus der Goldenen Regel ergibt („Behandle andere so, wie du möchtest, dass sie dir tun“), die viele Schulkinder einst gelernt haben. In anderen Situationen, etwa bei einem Berufskraftfahrer oder einem Arzt, gilt eine höhere Sorgfaltspflicht.
- Verstoß: Deliktsverletzer verletzen ihre Pflichten, wenn ihr Verhalten zu weit unter dem Sorgfaltsmaßstab für den jeweiligen Fall liegt. Da die Geschworenen oder andere Faktenfinder normalerweise bestimmen, wie weit zu weit ist, ist ein Verstoß ein faktenbasiertes Element, das weitgehend von der Stärke der Beweise des Opfers/Klägers abhängt. Häufige Verstöße sind Trunkenheit am Steuer, Vernachlässigung im Pflegeheim und medizinische Fehldiagnosen.
- Ursache: Als nächstes müssen New Yorker Anwälte für Personenschäden eine Verbindung zwischen der Verletzung und dem Schaden herstellen. Beispielsweise muss sich der Autounfall ereignet haben, weil der Schädiger betrunken war. Viele Leute bezeichnen dieses Element als „aber-für-Verursachung“. dh, wäre der Schaden ohne das Verhalten oder Fehlverhalten des Schädigers nicht entstanden.
- Vorhersehbarkeit: In den meisten Fällen muss der Schaden eine direkte Folge des Verstoßes sein; in anderen Fällen wird dieses Konzept erweitert. Vorhersehbarkeit ist ein rechtliches Element.
- Schäden: Opfer/Kläger müssen einen tatsächlichen körperlichen Schaden erleiden, wie z. B. eine Traumaverletzung bei einem Autounfall oder eine Krankheit aufgrund der Exposition gegenüber gefährlichem Abfall.
Obwohl der Schaden greifbar sein muss, haben Opfer/Kläger zumindest in den meisten Fällen auch Anspruch auf nicht wirtschaftlichen Schadensersatz für Schmerzen und Leiden.
Abkürzung zum Sieg
In vielen Fällen können sich New Yorker Personenschadenanwälte auf die Fahrlässigkeit berufen an sich (Fahrlässigkeit „als solche“) Lehre. Diese Regel gilt, wenn:
- Gesetzliche Verletzung: Der Einzel- oder Firmenstraftäter muss gegen ein Sicherheitsgesetz verstoßen, wie z. B. die Geschwindigkeitsüberschreitung in einem Kraftfahrzeug oder das illegale Abladen von Müll.
- Kriminelle Strafe: Wenn der Schädiger gegen eine kommunale Verordnung oder ein anderes solches Gesetz verstoßen hat, das nur eine zivilrechtliche Strafe vorsieht, kann die Rechtswirkung eine Fahrlässigkeitsvermutung im Gegensatz zu einem absoluten Beweis sein.
- Wesentlicher Grund: Genau wie in normalen Fahrlässigkeitsfällen, bei Fahrlässigkeit an sich Fällen müssen New Yorker Anwälte für Personenschäden einen sachlichen und rechtlichen Zusammenhang zwischen der Handlung des Schädigers und dem Schaden des Opfers nachweisen.
Die Fahrlässigkeit an sich Herrschaft hat eine lange Geschichte, die bis ins Jahr 1920 zurückreicht.
Um den Unterschied zwischen diesen beiden Rechtstheorien zu veranschaulichen, betrachten Sie New Yorks Ablenkungsfahrgesetz. Es verbietet eine Reihe von Verhaltensweisen, die üblicherweise mit abgelenktem Fahren in Verbindung gebracht werden, wie z. Sie gilt jedoch nicht für nicht gerätebezogene Ablenkungen wie Essen oder Schminken beim Autofahren.
So, if Terry Tortfeasor was talking on his cellphone when he crashed into Veronica Victim, a New York Anwalt für Personenschäden could use the negligence an sich Regel, um eine Entschädigung für Veronica zu erhalten, aber wenn Terry während der Fahrt einen Cheeseburger gegessen hat, gilt das Gesetz über abgelenktes Fahren nicht.
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